Vortragsreihe am Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen

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Videomitschnitt Prof. Nieke

05. Dezember 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Vergangene Woche war Prof. Dr. Wolfgang Nieke (Emeritus der Universität Rostock) bei uns zu Gast am HUL. Zu seinem Vortrag ist jetzt die Video-Aufzeichnung verfügbar: Der Vortrag konfrontierte die älteren wissenschaftsdidaktischen Beiträge der 1970er und 1980er Jahre (Klüver, Flechsig, von Hentig, Huber etc.) mit der Hochschulsituation im 21. Jahrhundert und den Anforderungen, die heute an Hochschulen gestellt werden. Sein Beitrag kann als bildungstheoretischer Entwurf für eine programmatische Neuausrichtung der Art, wie wir Hochschulbildung verstehen und beitreiben, verstanden werden.

Hier die Aufzeichnung:

Fach- vs. Hochschuldidaktik

02. Dezember 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Welche Rolle kann eine Hochschuldidaktik gegenüber den Hochschul-Fächern spielen? Anhand welcher Expertise(n) ließen sich fachliche oder fachdidaktische Entscheidungen begleiten? Und widerspricht das Konzept einer (allgemeinen) Hochschuldidaktik nicht der Logik fachspezifisch ausdifferenzierter Didaktiken? Diese Fragen standen bereits im letzten Vortrag unserer Ringvorlesungsreihe im Raum, als Prof. Dr. Wolfgang Nieke am 28.11.2017 zum Thema Wissenschaftsdidaktik für eine Neuauflage der humanistischen Formel „Bildung durch Wissenschaft“ plädierte.

Im nächsten Vortrag unserer Reihe wird Prof. Dr. Ingrid Scharlau nun den Faden aufgreifen und ihn anhand einer (auch) sozialisationstheoretischen Perspektive mit Bezügen zu Pierre Bourdieu und Ludwig Huber weiterspinnen.

  • HUL, Raum 2018 (Schlüterstraße 51, 20146 Hamburg)
  • 11.12.2017, Beginn 16:00 Uhr s.t.

Prof. Nieke: Wissenschaftsdidaktik vor neuen Aufgaben

17. November 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Wolfgang Nieke ist wohl einer der prominentesten Bildungswissenschaftler, die sich aktuell mit dem Thema „Wissenschaftsdidaktik“ befassen. Wir hatten bereits im Beitrag unten darauf hingewiesen, dass wir ihn am 28.11. zu Gast am HUL haben werden. Der Nachmittag beginnt um 14:00 Uhr mit einem Vortrag in unserer Ringvorlesungsreihe, an den sich eine Diskussion anschließt. Danach gehen wir in einen Austausch mit Workshopcharakter über, in dem wir einzelne Stränge aus Vortrag und Diskussion systematisch vertiefen können. Interessierte sind — wie immer — herzlich eingeladen:

  • Dienstag, 28.11.2017, ab 14.00 Uhr
  • HUL, Raum 2018

Der Nachmittag dürfte spannend werden: Nieke kritisiert die bisherige Hochschuldidaktik in einem Buch mit dem Titel „Wissenschaftsdidaktik vor neuen Aufgaben“ (das den programmatischen Untertitel „Bildung durch Wissenschaft“ trägt und das in Kürze erscheinen wird) als zu sehr inhaltsunabhängig und begründet wissenstheoretisch eine quasi fachdidaktische Wissenschaftsdidaktik mit entsprechenden kategorialen Differenzen je nach Wissenskultur. Das ist nun natürlich kein neuer Gedanke, er wurde nur in den vergangenen Jahrzehnten von dem inhaltsunabhängigen Konzept ganz in den Hintergrund gedrängt, indem auf Schlüssel- und Basisqualifikationen – auch Rhetorik, Präsentation etc. – fokussiert wurde. Das alles ist nach Wolfgang Niekes Ansicht nicht falsch, aber es reicht nicht hin, um die empirisch ermittelbaren Probleme in den Disziplinen wirksam anzugehen.

Erfahrungshintergrund für diese Argumentation ist das in Rostock stattfindenden Projekt KOSMOS, in dem es um nichttraditionale Studierende geht, die wiederum spezifische Verständnis- und Kompetenzaufbauprobleme im Studium haben können, die nicht zufriedenstellend mit den bisherigen Mitteln der Hochschuldidaktik bearbeitet werden können.

 

Wissenschaftsdidaktik

Videomitschnitt Prof. Allert

16. November 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Zum Thema „Digitalisierung und Unbestimmtheit“ hatte Heidrun Allert bereits im Juni bei uns einen Vortrag gehalten. Es ging um die aktuelle universitäre Bildung, den Umgang mit Unbestimmtheit und die Performativität sozio-materieller Praktiken.

Leider hatten wir ein paar technische Schwierigkeiten mit dem Video-Mitschnitt, sodass er jetzt erst online geschaltet werden kann… Besser spät als nie — unten findet sich ihr Beitrag nun also zum Nachsehen.

Das Verhältnis der Hochschuldidaktik zu den Fächern

15. November 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Prof. Dr. Ingrid Scharlau wird am 11.12. (16 Uhr) bei uns zum Konzept einer fachsensiblen Hochschuldidaktik referieren:

Die Frage, wie die Hochschuldidaktik sich zu den Fächern zu verhalten habe, ist noch nicht abschließend beantwortet. Was gewinnt man durch eine fachspezifische Hochschuldidaktik, was durch eine fächerübergreifend-allgemeine Hochschuldidaktik? Hat man dem von Seiten der Fächer häufig vorgebrachten Argument, im eigenen Fach sei es aber anders, nachzugehen oder gar nachzugeben, und wenn, in welcher Weise? Der Vortrag erläutert das Konzept der fachsensiblen Hochschuldidaktik, das im Weiterdenken von Forschungsergebnissen Pierre Bourdieus und Ludwig Hubers sowie von Konzepten interdisziplinärer Arbeit entwickelt wurde. Dabei werden auch neuere Untersuchungsergebnisse zu der Frage vorgestellt, ob Fachkulturen heute noch so prägend für die wissenschaftliche Sozialisation sind, wie sie es in den 80er Jahren waren.

  • HUL, Raum 2018 (Schlüterstraße 51, 20146 Hamburg)
  • 11.12.2017, Beginn 16:00 Uhr s.t.

Wissenschaftsdidaktik

30. Oktober 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Am 28.11.2017 (ab 14.00 Uhr) wird Wolfgang Nieke am HUL zu Gast sein. Sein Thema umkreist die These, dass die bisherige Hochschuldidaktik versucht, inhaltsunabhängig zu argumentieren. Eine Wissenschaftsdidaktik (nach dem Muster der schulischen Fachdidaktiken, aber mit Fokus auf die Besonderheiten des universitären Studiums – das sich von dem an einer Fachhochschule unterscheiden soll und darf) könnte dieser Entwicklung zuwiderlaufen, indem sie mehr, anderes und besser auf die Herausforderung für Studierende und Lehrende antworten würde. Sie kann nur in enger Kooperation von FachwissenschaftlerInnen und BildungswissenschaftlerInnen entstehen, also gerade nicht universal alles und jedes behandeln und auch nicht im bisherigen institutionellen Kontext, d.h. von personell schwach ausgestatteten hochschuldidaktischen Zentren allein als Nachwuchsförderung betrieben werden. Wolfgang Nieke wird seine Argumentation anhand des Forschungsprojekts KOSMOS an der Universität Rostock exemplifizieren und von den Ergebnissen aus diesem Projekt berichten.

Alle Interessierten sind – wie immer – herzlich zu uns ans HUL (Raum 2018) eingeladen.

Vortrag von Ines Langemeyer in der Master-Blockwoche

24. September 2017 Gabi Reinmann Keine Kommentare

Am 02.10. 2017 startet die neue Kohorte des Masterstudiengangs Higher Education mit einer ganzen Woche Präsenz. Wir bemühen uns, jeweils einen Vortrag aus der HUL-Ringvorlesung in die Blockwoche zu legen. Es ist uns gelungen, Prof. Dr. Ines Langemeyer für einen Vortrag am 02.10.2017 (17.00) zu gewinnen. Sie wird über die philosophische und politische Relevanz der Hochschulbildungsforschung sprechen. Alle Studierenden, alle Mitarbeiter des HUL und alle anderen Interessierten sind herzlich eingeladen. Weitere Infos haben wir bereits hier gepostet.

Gäste der Universität Aarhus (Dänemark)

19. September 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Gestern hatten am HUL Gäste der Aarhus Universität, Dänemark, zum Thema „Research and Development“ in Dänemark vortragen. Die Beiträge der vier Professoren dort decken eine ganze Bandbreite an Themen rund um das universitäre Lehren und Lernen ab. Referenten waren Hanne Balsby, Søren Smedegaard Bengtsen, Christian Dalsgaard und Tina Bering Keading vom Centre for Teaching Development and Digital Media (CUDiM).
In einem zuvor stattgefundenen Workshop wurden zunächst Projekte des Zentrums für Lehrentwicklung und digitale Medien der Aarhus Universität vorgestellt. Diesem folgte ein intensiver gemeinsamer Ideenaustausch, aus dem erste Ansätze für mögliche gemeinsame Projekte entstanden sind.
Die anschließende Ringvorlesung gab einen Einblick in die Arbeit des CUDiM in Dänemark. Zunächst gab Hanne Balsby Thingholm einen Einblick in „Metacommunicative Teaching and Learning Environments“, danach stellte Søren Smedegaard Bengtsen das Doktorandenprogramm vor („PhD-Supervision: The doctoral learning penumbra“). Der anschließende Beitrag streifte das Thema Digitalisierung: Christian Dalsgaard gab hier einen Einblick in ein Projekt, das am CUDiM unter dem Titel „Opening up education with (M)OOCS“ läuft. In einer abschließenden Präsentation befasste sich Tina Bering Kaeding mit der Frage, weshalb kaum mehr jemand über Inhalte spricht, wenn es um akademisches Lehren und Lernen geht. Ihre Präsentation stand unter dem Titel „Selection of content in Higher Education“.
Mitschnitte aller Beiträge sind wie gewohnt unter dem Menüpunkt „Archiv & Videos“ abrufbar.

Zur philosophischen und politischen Relevanz einer Hochschulbildungsforschung

02. September 2017 Tobias Schmohl 1 Kommentar

Am 02.10.17 von 17.00-18.30 Uhr findet die nächste Ringvorlesung im Hamburger Zentrum für universitäres Lehren und Lernen (HUL) statt. Prof. Dr. Ines Langemeyer wird zum Thema der philosophischen und politischen Relevanz einer Hochschulbildungsforschung vortragen. Ort ist Raum 2018 in der Schlüterstraße 51.

Wir freuen uns auf interessierte Gäste!

Zum Inhalt:

Wir stehen heute vor der Aufgabe, eine Hochschulbildungsforschung zu begründen, die sich ihrer eigenen philosophischen und politischen Relevanz bewusst ist. Mit dieser Aufgabe ist mehr gemeint, als bspw. durch Forschung Licht ins Dunkel von politischen Entscheidungen (etwa des Bologna-Prozesses, der Modularisierung, der Outcome-Orientierung heutiger Studiengänge oder der Maßnahmen im Qualitätspakt Lehre) zu bringen, indem man die jeweiligen Folgen solcher Veränderungen überprüft. Dies ist freilich wichtig. Darüber hinaus muss aber auch eine kritische Selbstreflexion erfolgen, wie Hochschulbildungsforschung ihre Erkenntnisse in einen allgemeinen Denkhorizont einordnet, wie sie überhaupt ihre Fragen und Probleme aufwirft und schließlich politische Entscheidungen mit beeinflussen will. Die wesentlichen Fragen werden exemplarisch anhand des Positionspapiers des Wissenschaftsrats zur Strategiebildung durch Lehrverfassungen (vom 28.04.17) erläutert. Denn auch der Wissenschaftsrat entwirft hier ein Modell von Wissenschaft und Politik, in dem wissenschaftliche Ergebnisse als Grundlage von politischen Entscheidungen und Forschungen als Instrument einer Qualitätssicherung gedacht werden. Dieses Modell wird der Vortrag jedoch hinterfragen und Alternativen dazu aufzeigen.

Folgende Thesen dienen als Leitfaden:

  1. Lehrverfassungen sind wie zwei Seiten eines Blattes nicht vom Wissenschaftsverständnis zu trennen. Der Streit darüber entzündet sich nicht eigentlich an der Qualitätsfrage, was wir als „gute“ oder „schlechte“ Lehre beurteilen, sondern an der Grundfrage, was Wissenschaft ist bzw. sein sollte. Der Streit ist entlang der wissenschaftlichen Paradigmen, in denen geforscht wird, zu führen. Er müsste heute insbesondere durch eine Erneuerung des Positivismusstreits geführt werden.
  2. Zu klären ist das Verhältnis von Wissenschafts- und Gesellschaftssystem. Dass Universitäten nach Auffassung des Wissenschaftsrats über Lehrverfassungen in einen Wettbewerb eintreten und über den Prozess der Profilbildung eine Nische (eine bestimmte Klientel) finden (sollen), ist mitnichten ein wissenschaftsimmanenter Vorgang, sondern ein politischer. Diese Idee zeugt von einem marktliberalen Grundverständnis, das die Form der Politik vorrangig in der Form der Marktbeziehungen denkt. Es misst dem Markt einen höheren Wert bei, als anderen Formen politischen Handelns. Dies impliziert, dass Vernunfturteile, die den Kern wissenschaftlicher Praxis betreffen und durch kritisches Denken zu erringen wären, vorab pauschal in den Markt als Vernunftinstanz hineinprojiziert werden.
  3. Der Streit um Lehrverfassungen ist ein Streit zwischen den Perspektiven, die die Universität entweder als Organisation oder als Institution zu begreifen (auch wenn sie immer beides ist). Vom Standpunkt einer Organisation, reihen sich Lehrverfassungen unweigerlich ein in das Repertoire von Steuerungsinstrumenten des Managements. Sie werden Teil einer Strategie, einer Sammlung von Anreizstrukturen („Förderinstrumenten“) und einer Corporate Identity, auf die die Mitglieder einer Organisation (zwangs-)verpflichtet werden. Spricht man über Lehrverfassungen jedoch als Element der Institutionalisierung wissenschaftlicher Praxis, könnten sie ein allgemeingültiger Rahmen von Rechten sein, auf die jeder Einzelne sein Handeln im Feld der Wissenschaft gründen kann. Entsprechend würden Lehrverfassungen Möglichkeitsbedingungen für eine bestimmte wissenschaftliche Praxis institutionell vordenken. Sie würden keine Lehrmethoden und -ziele festlegen, sondern Rechte enthalten, mit denen sich die Universität selbst darauf verpflichtet (ihr Selbstverständnis daran ausrichtet), dass etwa die Einheit von Forschung und Lehre gegenüber Tendenzen der Ausgliederung von Forschung und der Indienstnahme von Studiengängen für bestimmte politische oder wirtschaftliche Interessen zu verteidigen und zu wahren ist, dass Freiheit in Forschung und Lehre im Konkreten das und das bedeutet und dass der Beschneidung dieser Freiheit durch bestimmte Maßnahmen Grenzen gesetzt sind. Ebenfalls könnte eine Lehrverfassung intendieren, die Verbindung von Einzelwissenschaft und Allgemeiner Wissenschaft lebendig zu halten, um Erkenntnisse aus der Spezialisierung von Forschungszweigen wieder einer Forschung zuzuführen, die nach der allgemeineren Einordnung und Bedeutung dieser Erkenntnisse für die jeweilige Wissenschaft fragt. Dies würde die Frage der Kooperation und der Gemeinschaftsbildung einerseits zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, andererseits zwischen Lehrenden und Studierenden aufwerfen.
  4. Der Streit um die Hochschulbildungsforschung lässt sich nicht durch einzelne Erkenntnisse aus der Lehr-Lernforschung oder der Hochschulforschung lösen, da die Relevanz solcher Erkenntnisse nicht ohne eine Allgemeine Wissenschaft auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Bildung beurteilt werden kann. Entsprechend bedarf es philosophischer Forschung, Erkenntnisse, die zunächst von anderen Disziplinen und damit von anderen Problemsichten und Strategien getragen waren, in einen eigenen Rahmen stellen zu können. Diesen Rahmen zu erarbeiten, heißt, ein Stück über den bisherigen Erkenntnisstand hinaus zu denken und die Reichweite des Forschungsfeldes selbst zu erweitern. Es geht also weniger um eine definitorische Ein- und Abgrenzung, was Hochschulbildungsforschung ‚eigentlich‘ ist oder sein sollte, sondern um die Grundlage ihrer wissenschaftlichen Eigenständigkeit. Diese besteht darin, dass sie sich selbst als Wissenschaft zu suchen beginnt.

 

Digitalisierung und Unbestimmtheit

19. Juni 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Wie wir uns in Bildungsprozessen mit Digitalisierung befassen können oder sollten, ist Kern zahlreicher Positionen und Perspektiven verschiedenster Akteure. Grob lässt sich eine instrumentelle Sicht auf digitale Medien von einer kulturwissenschaftlichen Perspektive unterscheiden, die Digitalisierung als die Transformation von Interaktionsmodi, kulturellen Strukturen und Praktiken begreift. Am Beispiel der Begriffe „Individualisierung“ und „Autonomie“ lassen sich diese Perspektiven gegeneinanderhalten.

Um Digitalisierung besser zu verstehen wechselt der Vortrag dann die zentrale Kategorie und setzt Unbestimmtheit in den Mittelpunkt. Das erlaubt die Betrachtung, wie digitale Praktiken den Umgang mit Unbestimmtheit organisieren.

Der Fokus richtet sich auf Bildung als Umgang mit Unbestimmtheit und die Performativität sozio-materieller Praktiken. Technologien können darin unterschiedliche Rollen spielen. Sie können eingesetzt werden zur Risikoreduktion, um Steuerbarkeit und Kontrollierbarkeit sowie Vorhersehbarkeit zu schaffen und eine definierbare Input-Output Relation im Sinne „starker“ Bildung (vgl. Biesta) herzustellen. Sie können aber auch die kreative und gestaltende Auseinandersetzung mit Unbestimmtheit ermöglichen. Ersteren Umgang bezeichnet der Vortrag als „standardisierende und regulierende Praktiken mit Anpassungserwartung“, zweiteren als „poetische Praktiken“.

Am Freitag, 30.06.2017 referiert Prof. Dr. Heidrun Allert vor diesem Hintergrund zum Thema „Digitalisierung und Unbestimmtheit“. Beginn ist 17:00 Uhr in Raum 2018 des HUL. Gäste und Interessierte sind ganz herzlich willkommen!

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